Die Sternenharfe ADAMANT

aus der Edition: „Klangfragmente aus ATLANTIS“

Die Edition „Klangfragmente aus ATLANTIS“ ist konzipiert als Gesamtkunstwerk bestehend aus SIEBEN Harfen, die jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Jedes einzelne dieser Harfen-Kunstwerke zeichnet sich aus durch extravagante, seltene und sorgsam ausgesuchte Hölzer, durch einen wunderschönen, kosmischen Klang und durch harmonikale Proportionen im Design. Jede der sieben Harfen dieser Sonder-Edition wird nur ein einziges Mal gebaut.

Die Sternenharfe ADAMANT:

aus dem altgriechischen ἀδάμας – „adámas“ mit der Bedeutung: ‚unbezwingbar‘.

Auch in den Sagen und Legenden von J.R.R. Tolkiens Mittelerde finden wir den Edelstein Adamant. So war etwa die Krone von Gondor, die auf Aragorn übergegangen ist, mit vielen Adamantsteinen besetzt. Auf dem Ring Nenya, den Galadriel trug, war auch ein Adamant eingefasst . . . dieser magische Ring der Kraft schützte den Elbenwald Laurelindórenan (Lorien) vor der Macht des Bösen. (1)

Die Sternenharfe ADAMANT:
Resonanzdecke aus Bergahorn, 37 Saiten von Kontra-F bis g3 … Mittelleiste aus Palisander

* * *

Mögen die Götter uns gewähren
allzeit kraftvoll die Harfe zu schlagen
und mit ihr
durch die lichten Wälder zu wandern,
im tiefen Gras zu liegen,
den Flug des Vogels zu beobachten,
das duftende, brennende Holz zu riechen
und den Blick nach oben zu werfen,
hinauf zu der unbeachteten Schönheit
des Mondes.
Möge all dies uns die Kraft geben,
die schwingenden Saiten zu spüren,
das Singen des Ahorn
und der Ulme zu fühlen,
und aus der Kraft der Stille
unsere Harfe mächtig und heilsam
erklingen zu lassen,
so lange noch Leben in uns ist.
Die Sternenharfe ADAMANT:
Verstärkung des Halses mittels einer Aluminium-Platine auf der Rückseite.
Die verwendeten Holzsorten: Birnenholz & Apfelholz, Ahorn & Buche, Palisander & Makassar und Fichte
bilden eine optische Symphonie von einzigartigen hellen und dunklen Farbnuancen,
die im Zusammenspiel mit dem Klang heilend auf die Gemüts-Seele wirken.

* * *

Was immer du tun kannst
Oder erträumst, tun zu können,
Beginne es!
Kühnheit besitzt
Genie, Macht und magische Kraft.
Beginne es jetzt.

Johann Wolfgang von Goethe
Die Sternenharfe ADAMANT:
Säule aus Makassar-Ebenholz, Säulenkapitell aus Palisander und Apfelholz.
Die Klosterkirchen des 12. Jahrhunderts waren nach harmonisch-musikalischen Proportionen gebaut.
Die Kirchenräume waren akustische Resonanzräume, welche die menschlichen Chöre in Himmlische Musik transzendieren.
Der Heilige Bernard von Clairvaux, der diese Architektur des Zisterzienser-Ordens
maßgeblich beeinflusst hatte, sprach einst: „Es ist keine Dekoration nötig – nur Proportion“. (2)

* * *

konzentriere dich darauf
im gegenwärtigen Augenblick 
eine Sache 
in der richtigen Art und Weise zu tun
Die Sternenharfe ADAMANT:
Apfelholz in 8/5 – 5/8 – Eck-Schliff und ein krönender Swarovski-Kristall.
Die Zahlen 5 und 8 beim Holzschliff sind Zahlenqualitäten aus der Fibonacci-Sequenz.
Dahinter verbirgt sich das Geheimnis des „Goldenen Schnittes“
(oder der „sectio aurea“ bzw. der „proportio divina“, wie es früher genannt wurde). (3)

* * *

Verstehe und respektiere
die Macht deiner Harfe!
Die Harfe besitzt wirkliche Kraft in sich
die Seele im Tiefsten zu berühren 
und sogar Heilkräfte in Gang zu setzen
Setze diese Macht weise ein!
Wenn du ein lichter Krieger bist
führe deine Waffe mit Schönheit
Eleganz und Virtue 
und bewahre ein wackeres und goldlauteres Herz!
Wirke heilsam und Segen spendend 
mit deiner Harfe!
Die Sternenharfe ADAMANT:
Resonanzkörper aus massiven Bergahorn in 7-späniger Bauweise.
Alle sieben Resonanz-Späne sind in einem Winkel angeordnet, dass sie an einer gedachten innenliegenden Parabel sich tangential anschmiegen.
In Verbindung mit den elliptischen Schall-Öffnungen entsteht ein akustischer Raum, der den Harfenklang rein und sauber und perlenklar wiedergibt.
Für einen guten Klang ist eben weit mehr erforderlich als nur das Zusammenspiel von idealer Besaitung und ausgewählten Hölzern, sondern liegt vor allem auch im Geheimnis der akustisch idealen Bau-„Form“.

* * *

An Vollmond-Sommerabenden 
wenn Du deine Harfe in der einsamen Natur erklingen lässt 
kannst Du sie vielleicht hören 
die wilde klagende unendlich schöne Musik 
des Feenvolkes unter den Hügeln ...
 
Norbert Maier, 2001
Die Sternenharfe ADAMANT:
Die wahre Aufgabe für mich als Harfenbauer ist es, dem Ton eine Kathedrale zu bauen. (7, 8)

* * *

Dein ganzer Körper spürt ...
Wenn du beim Erklingen deiner Harfe 
die Sinne öffnest
die inneren Bilder schweben lässt
findest du Zugang in eine Welt
jenseits des Bekannten
Die Sternenharfe ADAMANT:
Der Sockel der Säule aus Makassar-Ebenholz, Palisander und Apfelholz.
Das Holz der Resonanzdecke ist so geschnitten, dass der Faserverlauf genau einer Naturtonkurve (1/n).n=1 folgt.
Das Instrument als Ganzes ist ausschließlich nach pythagoräisch-harmonischen Proportionen erbaut. (4, 5, 6)

* * *

Das Holz
als Baum singt es im Wind
und lauscht dem Sternengesang
Wuchs und Form
der mächtigen Ulmen
der singenden Fichten
lassen die Gestalt und das Wesen erkennen
das erklingen möchte
Durch die Arbeit
des Instrumentenbauers
und Deinem Spiel
hebt sich hervor
was unter der Rinde
verborgen ist

Norbert Maier, 1997

* * *

Anmerkung: Die Texte in freier Versform sind entnommen aus meinem Buch „Spirituell leben mit der Harfe“ welches demnächst erscheinen wird. Diese Texte – und auch die Bilder – sind copyright-geschützt.

* * *

. . . eine Harfe wie jede andere . . . ? Dann ist sie nicht aus unserer Werkstätte!

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Quellen:

(1): aus J.R.R. Tolkien: „Der Herr der Ringe“, Clett-Cotta, Stuttgart 1980, in der schönen Übersetzung von Margaret Carroux.

(2): Robert Lawlor: „sacred geometry – philosophy and practise“, Thames & Hudson, London 1982.

(3): Dr. Walter Bühler: „Das Pentagramm und der Goldene Schnitt als Schöpfungsprinzip“, Verlag Freies Geistesleben, 1996.

(4): Claus Radlberger: „Der hyperbolische Kegel“, PKS Eigenverlag, 3. Aufl. 2005

(5): Hans Kayser: „Lehrbuch der Harmonik“, Occident Verlag, Zürich 1950.

(6): Hans Kayser: „Der hörende Mensch“, Engel & Co., Stuttgart 1932 / 1993

(7): Dr. Guenther Wachsmuth: „Die ätherischen Bildekräfte in Kosmos, Erde und Mensch – Ein Weg zur Erforschung des Lebendigen“, Der Kommende Tag Verlag, Stuttgart 1924

(8): Dr. Guenther Wachsmuth: „Die Ätherische Welt in Wissenschaft, Kunst und Religion – Vom Weg des Menschen zur Beherrschung der Bildekräfte“, Philosophisch-anthroposophischer Verlag am Goetheanum, Dornach 1927

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